
21.11.2026 – 07.02.2027
EröffnungFreitag 20.11.20 Uhr
Pauline Kraneis
Das primäre künstlerische Medium von Pauline Kraneis (*1970) ist die Zeichnung. Zeichnung kann bedeuten: Auf Papier, aber auch auf dem Boden, auf der Wand, im Raum, die Illusion des Raums aufnehmend und verändernd. Der Raum ist für die Arbeit von Pauline Kraneis mindestens so bedeutsam wie die Fläche des Papiers, auf dem eine Zeichnung entsteht.
Gegenstand ihrer Zeichnungen kann alles sein, was die Welt ist und sich ihrer feinen Beobachtung als subjektiv bildwürdig erweist: Ausschnitte beobachteter Wirklichkeit, Muster, Formen, Zeichen. Eine gezeichnete Collage aus Versatzstücken von Wirklichkeit kann sich dabei im Spannungsfeld zwischen den Dimensionen auch zur Rauminstallation entwickeln, wobei Weglassen, Antäuschen, Raumgreifen und Ausformulieren sich stets in einem dynamischen Wechselspiel befinden.
Öffentliche Führungen
jeden zweiten und vierten Samstag im Monat um 12 Uhr
Eintritt frei (kleine Spende willkommen)





